Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

McKinsey-Chef für Austritt Griechenlands aus Euro-Zone

© dapd

21.01.2012

Mattern McKinsey-Chef für Austritt Griechenlands aus Euro-Zone

Mattern hat “erhebliche Zweifel”.

Frankfurt/Main – McKinsey-Chef Frank Mattern hat Griechenland den Austritt aus der Europäischen Währungsunion nahegelegt. “Ich erkenne ja die Sparbemühungen in Griechenland an, aber ich habe erhebliche Zweifel, ob sie angesichts der Ausgangslage reichen werden”, sagte Mattern der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. Es könnte der Fall eintreten, “dass ein ‘geordneter Austritt’ aus der Euro-Zone für Griechenland das kleinere Übel ist” – wenn die Abwertung einer neuen Währung etwa helfe, international wieder mehr Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen.

Die Furcht vor einem Domino-Effekt hält der McKinsey-Chef für übertrieben: “Die Auswirkungen eines geordneten Austritts Griechenland auf Länder wie Italien oder Spanien sind vermutlich beherrschbar.”

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/mckinsey-chef-fur-geordneten-austritt-griechenlands-aus-euro-zone-35402.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen