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Mas muss in Frankreich bleiben

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27.01.2012

Brustimplantate Mas muss in Frankreich bleiben

Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen früheren PIP-Chef.

Marseille – In Frankreich ist gegen den ehemaligen Chef des französischen Brustimplantateherstellers Poly Implant Prothèse (PIP) Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung erhoben worden. Das teilte der Anwalt von Jean-Claude Mas am Freitag mit. Mas sei aber gegen eine Kaution von 100.000 Euro wieder auf freien Fuß gesetzt worden, nachdem er am Donnerstag festgenommen worden war, erklärte Haddad. Mas müsse in Frankreich bleiben und dürfe keine anderen früheren Manager der Firma Poly Implant Prothèse (PIP) treffen.

Nach eigenen Angaben war PIP weltweit einer der größten Hersteller von Brustimplantaten und exportierte seine Produkte in über 60 Staaten. Sie wurden inzwischen in einigen Ländern vom Markt genommen, weil befürchtet wird, dass Implantate reißen können, wovon Zehntausende Frauen betroffen sein könnten.

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