Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Marine Le Pen muss Unterstützer offenlegen

© AP, dapd

21.02.2012

Frankreich Marine Le Pen muss Unterstützer offenlegen

Rechtsstreit um das französische Wahlgesetz.

Paris – Im Rechtsstreit um das französische Wahlgesetz hat die Vorsitzende der rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, eine Niederlage erlitten. Der Verfassungsgerichtshof verpflichtete Le Pen mit seinem Urteil am Dienstag, die Namen ihrer Unterstützer öffentlich zu machen, damit sie für die Präsidentschaftswahl kandidieren kann.

Nach geltendem Wahlrecht muss jeder Präsidentschaftsbewerber die Unterschriften von 500 Bürgermeistern oder anderen politischen Amtsträgern vorlegen, die seine Kandidatur unterstützen. Diese werden dann öffentlich gemacht.

Le Pen hatte die Regelung als verfassungswidrig kritisiert, mit seinem Urteil hielt der Gerichtshof sie jedoch aufrecht.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/marine-le-pen-muss-unterstuetzer-offenlegen-41402.html

Weitere Nachrichten

Hans Peter Doskozil

© über dts Nachrichtenagentur

Islamisierung auf dem Balkan Österreichs Verteidigungsminister appelliert an Deutschland

Österreich hat vor einer stärkeren Präsenz von türkischen Soldaten bei Nato-Einsätzen auf dem Balkan gewarnt und gleichzeitig an Deutschland appelliert, ...

Botschaft der Türkei in Deutschland

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Türkei verstärkt Suche nach Regimegegnern in Deutschland

Die Türkei dringt verstärkt darauf, dass deutsche Sicherheitsbehörden hierzulande Regimekritiker wie zum Beispiel Anhänger der Gülen-Bewegung verfolgen. Zu ...

Flüchtlingslager Idomeni

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht EU schickt weniger Flüchtlinge in die Türkei als vereinbart

Die EU-Staaten schicken nur einen Bruchteil der Flüchtlinge in die Türkei zurück, die nach dem sogenannten "Flüchtlings-Deal" mit Ankara eigentlich ...

Weitere Schlagzeilen