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Mappus führt zwingende Gründe für Ankauf an

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09.03.2012

EnBW-Affäre Mappus führt zwingende Gründe für Ankauf an

Nach eigener Darstellung keine Fehler gemacht.

Stuttgart – Der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus hat nach eigener Darstellung keine Fehler beim Rückkauf der Anteile am Stromversorger EnbW durch das Land gemacht.

„Ich möchte mit Fakten belegen, dass ich persönlich sowie die von mit geführte Landesregierung den Ankauf der EnBW-Anteile nach bestem Wissen und Gewissen aus zwingenden Grünen am 6. Dezember 2010 vorbereitet und vollzogen hat“, sagte Mappus am Freitag bei der ersten öffentlichen Sitzung des EnBW-Untersuchungsausschusses des baden-württembergischen Landtages.

Mappus betonte in seiner Aussage mehrfach, es habe damals einen fraktionsübergreifenden Konsens im Landtag gegeben, dass kein ausländisches Unternehmen eine Mehrheit an der EnBW erhalten darf. Der französischen Energiekonzern Electricité de France habe angekündigt, die Mehrheit erwerben oder aussteigen zu wollen.

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