Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

19.08.2010

Manager und Promis – Werbung für längere Kernkraft-Nutzung

Berlin – Zahlreiche Top-Manager und Ex-Politiker sprechen sich öffentlich für eine längere Nutzung der Kernkraft und einen breiten Energiemix in Deutschland aus. Einen „Energiepolitischen Appell“ haben nach einem Bericht der „Bild-Zeitung“ neben dem früheren Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Clement, und dem früheren Bundesinnenminister Otto Schily auch Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann, Bahnchef Rüdiger Grube und Gewerkschafs-Vorsitzender Michael Vassiliadis (IG BCE) unterzeichnet.

Zu den Unterzeichnern gehören auch BDI-Präsident Hans-Peter Keitel, BASF-Chef Jürgen Hambrecht sowie der Manager der Fußball-Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff. Die Erklärung („Mut und Realismus für Deutschlands Energiezukunft“) soll am Wochenende im Rahmen einer Anzeigenkampagne veröffentlich werden. Dahinter stehen die Energiekonzern RWE, E.on, Vattenfall und EnBW.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/manager-und-promis-werbung-fuer-laengere-kernkraft-nutzung-13229.html

Weitere Nachrichten

Straßenverkehr

© über dts Nachrichtenagentur

CSU Verkehrsminister gegen Führerschein-Tests für Senioren

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich gegen verpflichtende Führerschein-Tests für Senioren ausgesprochen. "Unsere Statistiken zeigen: ...

Senta Berger

© über dts Nachrichtenagentur

Senta Berger Älterwerden eine Zumutung

Schauspielerin Senta Berger findet nichts Gutes am Älterwerden. "Alles nervt am Älterwerden, da fällt mir leider gar nichts Schönes ein", sagte sie der ...

Horst Seehofer, Angela Merkel und Peter Altmaier

© über dts Nachrichtenagentur

Emnid Union so stark wie seit Januar 2016 nicht mehr

Die Union ist in der vom Umfrageinstitut Emnid gemessenen Wählergunst so stark wie seit Januar 2016 nicht mehr. Im Sonntagstrend, den das Institut ...

Weitere Schlagzeilen