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17.02.2010

Maler arbeitet bei -30 Grad in der Antarktis

London – Der britische Maler Nasser Azam hat sich vorgenommen, seine nächsten Werke bei -30 Grad zu schaffen. Wie die britische BBC berichtet, will der Künstler, morgen nun zum Arbeiten in die Antarktis fahren. Azam bereitete sich demnach in einem Londoner Tiefkühlhaus auf die Expedition vor. „Es war nicht lustig. Es hat lange gedauert, bis ich mich an die Temperatur von -22 Grad gewöhnt hatte“, beschreibt der Maler seine Erfahrungen dabei. Das Experiment im Tiefkühlhaus diente auch dem Materialtest, unter anderem probierte Azam auch spezielle Pinsel aus. Die Reise wird die letzte Station seines Projekts „Malen unter extremen Bedingungen“ sein. Für das Projekt hatte Azam bereits 2008 im Weltall gemalt. Das dort geschaffene Gemälde erzielte bei einer Auktion einen Verkaufspreis von 332.500 US-Dollar.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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