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Arbeitsgruppe soll Straßennamen auf NS-Bezug überprüfen

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20.01.2012

Straßennamen Arbeitsgruppe soll Straßennamen auf NS-Bezug überprüfen

Poppelreuterstraße, Ina-Seidel-Straße und der Agnes-Miegel-Straße Bezug zum Nationalsozialismus.

Mainz – Eine Arbeitsgruppe der Stadt Mainz soll alle Straßennamen der Landeshauptstadt auf einen möglichen NS-Bezug prüfen. Die AG soll am 9. Februar erstmals tagen und unter dem Vorsitz von Kulturdezernentin Marianne Grosse (SPD) Vorschläge erarbeiten, wie mit den Straßen umzugehen sei, teilte die Stadt am Freitag mit. An der Kommission sind auch Historiker beteiligt.

Von den rund 1.500 Straßen und Plätzen in Mainz tragen rund 620 einen Personennamen. Ein Bezug zum Nationalsozialismus wurde bereits bei der Poppelreuterstraße, der Ina-Seidel-Straße und der Agnes-Miegel-Straße festgestellt. Der Stadtrat soll noch in diesem Jahr beschließen, ob es zu Umbenennungen kommen soll.

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