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Machnig kritisiert unkoordinierte Umsetzung

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28.04.2012

Energiewende Machnig kritisiert unkoordinierte Umsetzung

„Nur mit einem koordinierten Umstieg können wir die Systemintegration schaffen“.

Leipzig – Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) fordert die Bundesregierung auf, die Umsetzung der Energiewende enger mit den Länder abzustimmen. „Nur mit einem koordinierten Umstieg können wir die Systemintegration schaffen und die Netzstabilität gewährleisten. Die Bundesregierung sucht aber das Gespräch mit den Ländern gar nicht, sondern streitet sich intern“, sagte Machnig der „Leipziger Volkszeitung“.

Eine Koordinierung von Bundes- und Landesaktivitäten sei umso wichtiger, weil inzwischen jede Landesregierung den Zubau der erneuerbaren Energien in Eigenregie plane. „Niemand gleicht seine Aktivitäten ab. Das führt zu einem Tohuwabohu“, warnte der SPD-Politiker. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse den Dauerstreit zwischen Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beenden und den Umbau der Energieversorgung zur Chefsache erklären.

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