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Matthias Platzeck

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27.11.2015

Lufthansa-Tarifkonflikt Platzeck soll schlichten

Ein Bündel offener Fragen und Probleme soll geklärt werden.

Frankfurt – In der bislang härtesten Tarifauseinandersetzung seit Bestehen der Lufthansa bewegen sich die Konfliktparteien weiter aufeinander zu. Mitte dieser Woche hatte sich die Konzernführung mit der Kabinengewerkschaft UFO darauf geeinigt, ein Bündel offener Fragen und Probleme im Rahmen einer Schlichtung zu klären.

Nun ist klar, wer diese Verhandlungen führen soll: der SPD-Politiker und ehemalige brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck, schreibt der „Spiegel“ in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe.

Insider schließen nicht aus, dass sich die Lufthansa-Spitze an diesem Wochenende sogar mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi auf neue Konditionen zur Vergütung und Altersversorgung für die rund 33.000 Beschäftigten in der Bodenabfertigung und Technik einigen wird. Offen wäre dann nur noch, wie es bei den Piloten weitergeht.

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