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Lufthansa stellt Frachtflieger infrage

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25.03.2012

Nachtflugverbot Lufthansa stellt Frachtflieger infrage

Derzeitige Lösung ist nur „ein Provisorium“.

München – Sollte das Nachtflugverbot für den Frankfurter Flughafen vor Gericht bestätigt werden, steht die Frachterflotte von Lufthansa Cargo zur Disposition. Die derzeitige Lösung, Starts und Landungen auf die Zeiten vor 22.00 und nach 5.00 Uhr zu verschieben, sei „nur ein Provisorium. Das kostet Geld und bringt nichts“, sagte Lufthansa-Cargo-Vorstandschef Karl Ulrich Garnadt dem Magazin „Focus“. Notfalls müsse sich Lufthansa Cargo längerfristig von seiner Frachterflotte mit 18 Maschinen trennen.

Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet am 4. April endgültig im Streit um die Nachtflüge in Frankfurt. Durch das Verbot von Starts und Landungen zwischen 23.00 und 5.00 Uhr rechnet Lufthansa Cargo 2012 mit einem Umsatzverlust in dreistelliger Millionenhöhe und einem Minus von 40 Millionen Euro.

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