Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Listen mit insgesamt 2.400 Filialen zur Schließung

© dapd

09.03.2012

Schlecker Listen mit insgesamt 2.400 Filialen zur Schließung

Listen mit insgesamt 2.400 Filialen liegen zur Zustimmung bei ver.di und dem Gesamtbetriebsrat.

Ehingen – Die Mitarbeiter der insolventen Drogeriekette Schlecker sollen in der kommenden Woche Gewissheit über die von Schließung betroffenen Märkte haben. Die vorläufigen Listen mit insgesamt 2.400 Filialen liegen derzeit zur Zustimmung bei der Gewerkschaft ver.di und dem Gesamtbetriebsrat, wie ein Sprecher der Drogeriekette am Freitag der Nachrichtenagentur dapd bestätigte. Der vorläufige Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz hatte die Listen nach Prüfung durch eine Unternehmensberatung erstellt.

„Der Ball liegt jetzt auf der Arbeitnehmerseite“, sagte der Sprecher. Sobald Geiwitz Rückmeldung habe, sollen zeitnahe zuerst die Mitarbeiter und dann die Öffentlichkeit informiert werden. Das soll laut Unternehmenssprecher im Laufe der kommenden Woche passieren.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/listen-mit-insgesamt-2-400-filialen-zur-schliessung-44859.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen