Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Linke würde bei Rücktritt nicht für Gauck stimmen

© dapd

17.02.2012

Affäre-Wulff Linke würde bei Rücktritt nicht für Gauck stimmen

Für einen Nachfolgekandidaten mit Unterstützung aller Fraktionen ausgesprochen.

Berlin – Die Vorsitzende der Linken, Gesine Lötzsch, hat sich für den Fall eines Rücktritts des Bundespräsidenten Christian Wulff für einen Nachfolgekandidaten mit Unterstützung aller Fraktionen ausgesprochen. In einem Interview des Deutschlandfunks sagte sie am Freitagmorgen, die Linken würden nicht für Joachim Gauck stimmen, weil dessen Positionen mit ihrer Auffassung nicht in Übereinstimmung zu bringen seien. Lötzsch wies darauf hin, dass Gauck sich für eine Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz ausgesprochen habe.

Wenn Wulff zurückträte, könnte nach Ansicht der Linken-Chefin der Verdacht der Vorteilsnahme “nicht einfach ad acta gelegt werden”.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/linke-wuerde-bei-ruecktritt-nicht-fuer-gauck-stimmen-40518.html

Weitere Nachrichten

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer Archiv

© Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur

CSU Mit vielen Abkommen Flüchtlinge zurück nach Afrika bringen

Die CSU verlangt mehr Vereinbarungen nach dem Muster des EU-Türkei-Abkommens, um Mittelmeerflüchtlinge zurück nach Afrika bringen zu können. "Es kann nicht ...

Angela Merkel

© über dts Nachrichtenagentur

Video-Podcast Merkel will mehr Engagement des Bundes für die Bildung

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt mehr Engagement des Bundes in der Bildungspolitik in Aussicht. In ihrem neuen Video-Podcast kündigte Merkel Hilfe bei ...

CDU-Parteizentrale

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Union kann sich bei Obergrenze und Mütterrente nicht einigen

CDU und CSU können sich offenbar weder auf eine Obergrenze für Flüchtlinge noch auf eine Ausweitung der Mütterrente einigen: Im gemeinsamen Wahlprogramm ...

Weitere Schlagzeilen