Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Barack Obama

© Pete Souza / gemeinfrei

22.10.2013

Linke „Obama hat keine Lizenz zum Töten“

Deutschland dürfe „diesen schmutzigen Krieg Obamas nicht unterstützen“.

Berlin – Die Linkspartei fordert von der noch amtierenden Bundesregierung eine Stellungnahme zum US-Drohnenkrieg. „Angela Merkel muss jetzt alle Fakten auf den Tisch packen: Welche Daten hat Deutschland dem völkerrechtswidrigen Drohnenkrieg der USA zugeliefert?“, sagte Jan van Aken, stellvertretender Parteivorsitzender der Linken. Die Bundesregierung müsse erklären, in welcher Form die Drohnenangriffe logistisch oder mit Informationen unterstützt wurden.

Von der Bundesregierung genehmigte Lieferungen mit Bauteilen für US-Kampfdrohnen durch deutsche Firmen müssten sofort gestoppt werden, da Deutschland „diesen schmutzigen Krieg Obamas nicht unterstützen“ dürfe, so van Aken.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/linke-obama-hat-keine-lizenz-zum-toeten-66968.html

Weitere Nachrichten

EU-Fahne

© über dts Nachrichtenagentur

Nach G7-Gipfel Europaabgeordneter Brok sieht EU unter Handlungsdruck

Der Europaabgeordnete Elmar Brok (CDU) sieht die EU nach dem Misserfolg beim G7-Gipfel in Italien unter Handlungsdruck. "Wir müssen uns als EU ...

Bauer mit Traktor

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Landkreise wollen Ministerium für ländliche Entwicklung

Der Deutsche Landkreistag verlangt mehr Beachtung für den ländlichen Raum und dafür ein eigenes Ministerium nach der Bundestagswahl. "Vor allem müssen die ...

Europaflagge

© über dts Nachrichtenagentur

Merz Europa muss seine Interessen notfalls gegen die USA durchsetzen

Europa muss in den Augen des CDU-Politikers und Chefs der Atlantikbrücke, Friedrich Merz, angesichts der Regierung von Donald Trump seine Interessen ...

Weitere Schlagzeilen