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Bodo Ramelow

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23.08.2015

Linke Bodo Ramelow warnt in Asylkrise vor „Rattenfängern“

Straftaten dürften weder gegen Flüchtlinge noch von ihnen geduldet werden.

Berlin – Nach den rechtsextremen Ausschreitungen in Heidenau mahnt Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) eine schnelle Finanzhilfe des Bundes für die Bundesländer an. „Ansonsten werden wir den Rattenfängern das Feld überlassen“, sagte Ramelow der „Welt“ mit Blick auf Rechtsextremisten.

Straftaten dürften weder gegen Flüchtlinge noch von ihnen geduldet werden. „Wir bleiben aber dabei und wollen aus Flüchtlingen zügig Neubürger machen.“

Seine Forderung begründete Ramelow damit, dass derzeit „zu viele bürokratische Probleme und zu wenig praktische Lösungen geschaffen“ würden. Der Bund müsse sich „finanziell endlich ausreichend beteiligen und die Verfahren beschleunigen“.

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