Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Flüchtlinge in einer "Zeltstadt"

© über dts Nachrichtenagentur

18.09.2015

Linke Abschaffung der Schuldenbremse zur Flüchtlings-Finanzierung

„Die Schuldenbremse muss weg.“

Berlin – Angesichts der steigenden Ausgaben zur Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen hat die Linkspartei Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) davor gewarnt, an anderen Stellen im Bundeshaushalt zu kürzen. „Die Schuldenbremse muss weg“, sagte Linken-Chef Bernd Riexinger der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Es sei unverantwortlich, Geld für Kitas, Schulen, Krankenhäuser und Pflegeheime zu kürzen. Unter dem „Zwang zur schwarzen Null“ könnten die Kommunen nicht für eine geordnete Aufnahme und Integration geflüchteter Familien sorgen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/linke-abschaffung-der-schuldenbremse-zur-fluechtlings-finanzierung-88588.html

Weitere Nachrichten

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer Archiv

© Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur

CSU Mit vielen Abkommen Flüchtlinge zurück nach Afrika bringen

Die CSU verlangt mehr Vereinbarungen nach dem Muster des EU-Türkei-Abkommens, um Mittelmeerflüchtlinge zurück nach Afrika bringen zu können. "Es kann nicht ...

Angela Merkel

© über dts Nachrichtenagentur

Video-Podcast Merkel will mehr Engagement des Bundes für die Bildung

Bundeskanzlerin Angela Merkel stellt mehr Engagement des Bundes in der Bildungspolitik in Aussicht. In ihrem neuen Video-Podcast kündigte Merkel Hilfe bei ...

CDU-Parteizentrale

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Union kann sich bei Obergrenze und Mütterrente nicht einigen

CDU und CSU können sich offenbar weder auf eine Obergrenze für Flüchtlinge noch auf eine Ausweitung der Mütterrente einigen: Im gemeinsamen Wahlprogramm ...

Weitere Schlagzeilen