Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Ägyptische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

16.02.2015

Libyen Ägyptische Luftwaffe greift IS-Stellungen an

Die koptisch-orthodoxe Kirche bestätigte inzwischen die Ermordung von 21 Christen.

Tripolis – Die ägyptische Luftwaffe hat Stellungen des „Islamischen Staats“ (IS) in Libyen bombardiert. Das teilte das ägyptische Militär am Montag mit.

Zuvor hatte Ägyptens Präsident Abd al-Fattah as-Sisi in einer Fernsehansprache betont, Ägypten habe das Recht, „gegen die menschenverachtenden kriminellen Mörder“ des IS vorzugehen. Am Sonntag war ein Video im Internet veröffentlicht worden, in dem die Enthauptung von 21 koptischen Christen zu sehen ist.

Die koptisch-orthodoxe Kirche bestätigte die Ermordung der 21 Christen. Diese seien als Gastarbeiter in Libyen gewesen und waren „gerade auf dem Heimweg nach Ägypten, als ihr Bus von den Terroristen aufgehalten wurde“, bestätigte der Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anbau Damian, gegenüber der „Bild“.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/libyen-aegyptische-luftwaffe-greift-is-stellungen-an-78586.html

Weitere Nachrichten

Castor-Protest

© über dts Nachrichtenagentur

90 Kilometer Bürgerinitiative plant Menschenkette gegen AKW

Mit einer über neunzig Kilometer langen Menschenkette wollen am Sonntag Bürger aus Deutschland, Holland und Belgien gegen die Atomkraftwerke Tihange-2 und ...

Luftangriff auf IS-Stellung in Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht „Islamischer Staat“ setzt Gifgas ein

Terroristen des sogenannten "Islamischen Staates" setzen laut eines Zeitungsberichts beim Kampf um die irakische Millionenstadt Mossul Giftgas ein und ...

Chinesische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

China Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst

In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der ...

Weitere Schlagzeilen