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25.01.2010

Libanon Helfer bergen erste Tote und Überlebende

Beirut – Nach dem Absturz einer Boeing 737 vor der libanesischen Küste sind inzwischen vier Leiche geborgen worden. Gleichzeitig wird von bis zu sieben Überlebenden berichtet, bislang wurden allerdings keine Zahlen bestätigt. Über den Zustand der weiteren insgesamt 90 Personen an Bord ist derzeit noch nichts bekannt, die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauern zur Stunde noch an. Die Maschine der Ethiopian Airlines war nur wenige Minuten nach dem Start gegen 2:30 in der Hauptstadt Beirut vor der Küste des Libanons ins Mittelmeer gestürzt. Augenzeugen berichten, dass das Flugzeug kurz vor dem Aufprall auf der Wasseroberfläche gebrannt habe. Als mögliche Ursache des Unglücks gilt schlechtes Wetter und ein möglicher Blitzeinschlag in die Maschine. Einen Anschlag sowie Sabotage schließt der libanesische Präsident Michel Suleiman derzeit aus. Neben den sieben Crewmitgliedern hatten sich auch mehrere Libanesen und Äthiopier, sowie einige Briten, Franzosen, Iraker und Syrier, außerdem die Frau des französischen Botschafters im Libanon in der Boeing auf dem Weg in die äthiopische Hauptstadt Adis Abeba befunden.

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