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Leiser und Schuhhof wollen keine Filialen schließen

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07.04.2012

Finanznöte Leiser und Schuhhof wollen keine Filialen schließen

Übergangskrediten in Höhe von 15 Millionen Euro.

Augsburg – Die in Finanznöte geratene Schuhhandelskette Leiser und ihre Schwesterfirma Schuhhof wollen keine Filialen schließen. „Wir werden ausnahmslos versuchen, jede Filiale zu erhalten“, sagte der Geschäftsführer der Augsburger Bahner-Gruppe, Steffen Liebich, der Zeitung „Augsburger Allgemeine“ (Samstagausgabe).

Mit Übergangskrediten in Höhe von 15 Millionen Euro können die Unternehmen den Betrieb während des Insolvenzplanverfahrens aufrechterhalten.

„Wir dürfen unsere Ware verkaufen und mit dem Erlös neue Ware beziehen. Insofern verläuft unser Geschäft normal“, sagte Liebich. Das Unternehmen, das Ende März Insolvenz angemeldet hatte, sei nicht zahlungsunfähig. Das Problem sei vielmehr eine Zahl an Läden, die nicht mehr profitabel arbeiteten.

Leiser und der Schuhhof haben bundesweit 132 Filialen und rund 1.450 Mitarbeiter.

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