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21.03.2010

Leibarzt von Michael Jackson in Bedrängnis

Los Angeles – Im Zusammenhang mit dem Tod von Popstar Michael Jackson könnte ein neuer Bericht der Rettungskräfte dessen Leibarzt Conrad Murray weiter in Bedrängnis bringen. Wie die britische Boulevard-Zeitung „News of the World“ schreibt, würde der Rettungsdienst von Los Angeles dem Mediziner in einem Bericht schwere Vorwürfe machen. So habe Murray die Sanitäter beim Eintreffen nicht darüber informiert, dass er Jackson eine Dosis des Betäubungsmittels Propofol verabreicht hatte. Der Leibarzt habe den Rettungskräften lediglich gesagt, dass er dem „King of Pop“ Lorazepam und Flüssigkeiten zur Rehydrierung gegeben habe. Jackson starb am 25. Juni 2009. Murray ist derzeit in den USA wegen unbeabsichtigten Totschlags angeklagt.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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