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03.03.2010

Lebensmittelbedingte Krankheiten kosten USA 152 Milliarden Dollar jährlich

Washington – Durch Lebensmittel übertragene Krankheiten wie Kolibakterien oder Salmonellen kosten die Vereinigten Staaten circa 152 Milliarden US-Dollar jährlich. Das geht aus dem Bericht einer US-Ernährungsorganisation hervor. Der Senat erwägt derzeit einen neuen Gesetzesvorschlag, der mehr staatliche Inspektionen bei Lebensmittelherstellern vorschreiben und die Food and Drug Administration (FDA) mit mehr Autorität ausstatten soll. Die US-Regierung schätzt, dass jährlich etwa 76 Millionen Menschen an Lebensmittel erkranken, Hunderttausende ins Krankenhaus eingeliefert werden und sogar bis zu 5.000 Menschen sterben. Laut Jeff Farrar, FDA-Beauftragter für Lebensmittelsicherheit, würden die Ergebnisse der Studie die „Notwendigkeit einer raschen Verabschiedung von neuen Vorschriften unterstreichen“.

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