Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Flüchtling in einer "Zeltstadt"

© über dts Nachrichtenagentur

31.10.2015

Laumann Flüchtlinge sind Chance für Pflege

Man brauche jedes Jahr ungefähr 20.000 Pflegefachkräfte mehr.

Berlin – Pflege-Staatssekretär Karl-Josef Laumann (CDU) sieht die gegenwärtige Zuwanderung als Chance gegen den Personalmangel bei der Betreuung alter Menschen in Deutschland. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte er, „jeder Mensch, der nach Deutschland kommt, um hier zu pflegen, ist herzlich willkommen“.

Dies gelte umso mehr, als dass die Zahl der Pflegebedürftigen in den kommenden Jahren jeweils zwischen zwei und drei Prozent steigen werde. Das führe zu einem hohen Personalbedarf. „Wir haben heute etwa 700.000 Fachkräfte in der Altenpflege“, so Laumann. „Wenn man davon drei Prozent nimmt, dann brauchen wir jedes Jahr ungefähr 20.000 Pflegefachkräfte mehr.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/laumann-fluechtlinge-sind-chance-fuer-pflege-90283.html

Weitere Nachrichten

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Rainer Arnold  und Frank Walter Steimeier

© Dirk Baranek / CC BY 2.0

SPD Union kündigt Verteidigungs-Konsens auf

Im Streit um die Reform der Parlamentsrechte bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr wirft die SPD dem Koalitionspartner Union einen "tiefen Bruch der ...

Weitere Schlagzeilen