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Göppel fordert regelmäßige Zwischenbilanz
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Laufzeitverlängerung Göppel fordert regelmäßige Zwischenbilanz

Berlin – Der CSU-Politiker und Obmann der Unionsfraktion im Bundestags-Umweltausschuss, Josef Göppel, sieht nach dem Energiekompromiss der schwarz-gelben Koalition die eigene Regierung „auf einem klaren Kurs, aber nicht in die richtige Richtung“. Gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ sagte Göppel zur Begründung: „Ich halte es für erforderlich, dass wir mit den Laufzeitverlängerungen in das Atomgesetz eine regelmäßige Zwischenbilanz einführen, denn sonst hat das Wort Brückentechnologie keinen Sinn.“

Der CSU-Umweltpolitiker betonte, er halte die Laufzeitverlängerungen für „zu lang“. Dies gelte auch „im Hinblick auf die Endlagerung, es fallen ja dadurch jährlich 500 Tonnen hochradioaktiven Atommülls zusätzlich an“.

06.09.2010 © dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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