Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

eBay-Nutzer am Computer

© dts Nachrichtenagentur

05.09.2012

Online-Shopping Lastschriftverfahren vor dem Aus

Schriftliche Einwilligung für Zahlverfahren erforderlich.

Berlin – Die Einführung des europäischen Zahlungsraums (SEPA), mit der der Zahlungsverkehr in der Euro-Zone vereinheitlicht werden soll, könnte das Ende für das Lastschriftverfahren beim Online-Shopping bedeuten. „Beim Einkaufen im Internet eine schriftliche Einwilligung für ein Zahlverfahren zu verlangen, bedeutet praktisch ihr Aus“, sagte Dieter Kempf, Präsident des Branchenverbandes Bitkom.

Die bisherige Regelung des SEPA sieht vor, dass ab 2014 eine schriftliche Einwilligung des Kunden für die Abbuchung von seinem Kontos vorliegen muss. Es wurde zwar auch die Möglichkeit einer freiwilligen elektronischen Einverständniserklärung eingeräumt, gegen diese wehrte sich allerdings die Kreditwirtschaft.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/lastschriftverfahren-vor-dem-aus-56457.html

Weitere Nachrichten

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Muenchen

© Carl Steinbeißer / CC BY-SA 3.0

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Geschäftsklimaindex im Juni auf 115,1 Punkte gestiegen

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni gestiegen: Der Index steht im sechsten Monat des Jahres bei 115,1 Zählern, teilte das Ifo-Institut für ...

Landwirtschaft Agrar

© Hinrich / CC BY-SA 2.0 DE

Bauernpräsident AfD ohne großen Zuspruch unter Landwirten

Bauernpräsident Joachim Rukwied glaubt nicht, dass die AfD bei der anstehenden Bundestagswahl großen Zuspruch unter Landwirten erhalten wird. ...

Blick über Rom

© über dts Nachrichtenagentur

Italien Regierung will Milliarden in Krisen-Banken pumpen

Die italienische Regierung will nun doch bis zu 17 Milliarden Euro in die beiden von der Pleite bedrohten Bankhäuser Veneto Banca und Popolare Vicenza ...

Weitere Schlagzeilen