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Armin Laschet

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27.12.2017

Laschet Öffentliche Provokationen während Sondierungen vermeiden

„Das ist eine staatspolitisch einzigartige Lage.“

Düsseldorf – NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat vor gegenseitigen Angriffen während der Sondierungen zwischen Union und SPD gewarnt: „Das ist eine staatspolitisch einzigartige Lage. Begleitende mediale Provokationen helfen nicht“, sagte Laschet der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“.

Er persönlich glaube nicht, dass man mit vorschnellen Beschimpfungen punkten könne. „Auch nicht beim Wähler“, so der Düsseldorfer Regierungschef.

Sein Wahlkampf um das Amt des Regierungschefs in NRW sei von manchen als zu leise empfunden worden, sagte der CDU-Politiker. „Ich glaube jedoch nicht, dass man mit mehr Lautstärke mehr bewirkt hätte. Man kann hart in der Sache diskutieren, ohne den anderen persönlich zu attackieren.“

Die Sondierungen mit der SPD liefen sicher konzentrierter ab als die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen, sagte Laschet. „Die Akteure kennen sich. Sie haben enorme Krisen gemeinsam bewältigt.“

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