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Alexis Tsipras

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20.09.2015

Lambsdorff Unsicherheit in Griechenland geht weiter

„Was in Brüssel vereinbart worden ist, gilt.“

Athen – Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Vorsitzende der FDP im Europäischen Parlament, Alexander Graf Lambsdorff, hat nach dem Sieg der Syriza-Partei bei den Parlamentswahlen in Griechenland Verlässlichkeit angemahnt.

„Für die Freien Demokraten ist klar: Was in Brüssel vereinbart worden ist, gilt. Auch wenn die Regierungsbildung ansteht, darf das Tempo bei der Umsetzung des Hilfsprogramms nicht sinken“, so Lambsdorff.

Die Unsicherheit der letzten Jahre gehe in eine Verlängerung da sich eine schwierige Regierungsbildung in Athen abzeichne. Es führe jedoch kein Weg an den vereinbarten Reformen vorbei. „Die Strategie der FDP war stets Solidarität gegen Reformen. Dazu stehen wir. Für uns ist aber ein begleiteter Grexit nicht vom Tisch, wenn eine neue Regierung sich von den Auflagen verabschieden sollte.“

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