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30.01.2013

Polizeieinsatz am Alexanderplatz Laboruntersuchung bestätigt Flusssäure

Durch die Flusssäure wurden drei Personen verletzt.

Berlin – Nach dem Polizeieinsatz vom Dienstag am Berliner Alexanderplatz hat nun eine Laboruntersuchung bestätigt, das an mehreren Bus- und Straßenbahnhaltestellen tatsächlich die ätzende Flusssäure verschüttet wurde. Nach Angaben der Ermittler habe es sich allerdings nur um eine „geringe Menge“ gehandelt.

Durch die Flusssäure wurden drei Personen verletzt. Zwei Mitarbeiter eines Unternehmens, das Werbeplakate an den Haltestellen anbringt, klagten über Atemwegsreizungen und kamen ins Krankenhaus. Während der 62-jährige Mann nach einer ambulanten Behandlung die Klinik wieder verlassen konnte, wurde sein 28-jähriger Kollege zur Beobachtung stationär aufgenommen. Zudem klagte ein zwölfjähriges Mädchen, das an einer Haltestelle gesessen hatte, über Schmerzen im Arm.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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