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Schmidt-Rottluff Chemnitzer Museum zeigt Schmidt-Rottluff-Briefwechsel

Die Kunstsammlungen Chemnitz erweiterten durch Ankauf ihren Bestand an Autographen des Künstlers.

Chemnitz – Ein Briefwechsel des expressionistischen Malers Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976) mit der Kunstfreundin Paula Risch ist ab Mittwoch (18. Januar) im Chemnitzer Museum am Theaterplatz zu sehen. Die Kunstsammlungen Chemnitz erweiterten durch diesen Ankauf ihren Bestand an Autographen des Künstlers, wie das Museum mitteilte. Die Briefe und Postkarten aus den Jahren 1939 bis 1947 beleuchteten einen relativ unerforschten Lebensabschnitt Schmidt-Rottluffs, hieß es. Unter den Nationalsozialisten sei er mit Berufsverbot belegt gewesen.

Der Mitbegründer der Künstlervereinigung “Brücke” stammt aus dem Chemnitzer Vorort Rottluff. Die Kunstsammlungen verfügen über die weltweit zweitgrößte Sammlung seiner Werke.

15.01.2012 © dapd / newsburger.de

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