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Kürzung unumgänglicher Schritt

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09.03.2012

Solarförderung Kürzung unumgänglicher Schritt

Bundesregierung verteidigt Kürzung der Solarförderung.

Berlin – Die geplante Kürzung der Förderung von Solarindustrie ist nach Ansicht der Bundesregierung unumgänglich. Ein Massenmarkt wie die Solarenergie könne nicht dauerhaft durch Subventionen gespeist werden, argumentierte die Parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, Katherina Reiche, am Freitag im Bundestag.

Die CDU-Politikerin verwies auf das Wachstum der Solaranlagen und sagte: „Die überhitzte Expansion ist nicht gut“. Reiche kritisierte weiter, dass alle Bürger zweistellige Renditen von Solarfirmen über den Strompreis finanzierten. Hintergrund ist die EEG-Umlage, ein Aufschlag, den alle Verbraucher zur Förderung erneuerbarer Energien mit ihrer Stromrechung bezahlen. Die Regierung plant, die Förderung über die Umlage zum 1. April um 20 bis 30 Prozent zu senken.

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