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Renate Künast

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23.09.2013

Künast Grüne haben zu viele Angriffspunkte geboten

Jetzt heiße es „möglichst wenig wehmütig zu analysieren“.

Berlin – Laut der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Renate Künast, hat ihre Partei im Wahlkampf zu viele Angriffspunkte geboten.

„Wir haben zum Beispiel die zentrale politische Aufgabe einer Energiewende, die wir am besten können, nicht nach vorne gestellt“, sagte Künast im Gespräch mit der „Leipziger Volkszeitung“ (Montagausgabe). Jetzt heiße es, „möglichst wenig wehmütig zu analysieren, warum wir unsere Themen nicht nach vorne gebracht haben“.

Mit Blick auf eine mögliche neue Debatte um schwarz-grüne Bündnisse erklärte die Fraktionschefin der Grünen: „Ich will jetzt erst mal verstehen, wie unser Ergebnis zustande kam. Das müssen wir intern analysieren. Alles andere kommt später.“

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