Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Sport - newsburger.de

Jogi Löw Deutsche Nationalmannschaft

© Pressefoto Ulmer, dts Nachrichtenagentur

14.12.2012

Joachim Löw Kritik nach EM-Aus tat weh

„Aber ich lasse mich davon nicht aus der Bahn werfen.“

Berlin – Bundestrainer Joachim Löw hat erklärt, dass die Kritik nach dem Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im EM-Halbfinale gegen Italien weh getan habe. „Die Kritik tut natürlich auch dem Bundestrainer weh, aber ich lasse mich davon nicht aus der Bahn werfen, so lange diese Kritik sachlich ist“, sagte Löw im Gespräch mit dem Fernsehsender Sport1. Das deutsche Team habe allerdings auch Anlass zur Kritik gegeben, so der Bundestrainer weiter.

Mit Blick auf seine Zukunft beim DFB nach der Weltmeisterschaft 2014 erklärte Löw, dass er sich „ehrlich gesagt darüber noch keine Gedanken gemacht“ habe. „Erst mal die Qualifikation schaffen und dann werden wir uns mit dem Verband vielleicht mal zusammensetzen. Aber letztendlich wird man sehen, wie die WM 2014 läuft und daran lassen wir uns messen.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/kritik-nach-em-aus-tat-weh-58079.html

Weitere Nachrichten

Olympia IOK Lausanne

© FreeMO / gemeinfrei

DOSB Medaillenkandidaten sollen schon in Grundschulen gesucht werden

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) soll künftig schon in Grundschulen nach Talenten suchen. Im Entwurf des sogenannten "Eckpunktepapiers zur ...

Weserstadion Bremen

© Daniel FR / gemeinfrei

1. Bundesliga Werder Bremen beurlaubt Trainer Viktor Skripnik

Der SV Werder Bremen hat Cheftrainer Viktor Skripnik und die beiden Co-Trainer Florian Kohfeldt und Torsten Frings mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Das ...

DFB-Zentrale Fussball

© Chivista / gemeinfrei

Grindel DFB fällt es schwer Ehrenamtler zu finden

Reinhard Grindel, Präsident des Deutschen Fußball Bundes (DFB) hat bekräftigt, sich weiter um Transparenz bei der Aufklärung der noch offenen Fragen rund ...

Weitere Schlagzeilen