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Angela Merkel

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11.03.2015

Kriegsgedenken SPD lobt Merkels „kluges Vorgehen“

„Wir wollen schließlich mit Russland weiter im Gespräch bleiben.“

Berlin – Die SPD hat den Plan von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gelobt, nicht zu den offiziellen Feierlichkeiten zum Kriegsende nach Moskau zu reisen, sondern einen Tag später einen Kranz niederzulegen: „Ich halte das für ein kluges Vorgehen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Es wäre nicht richtig gewesen, Russland durch einen gänzlichen Boykott des Gedenkens an das Kriegsende vor 70 Jahren zu brüskieren, sagte der sozialdemokratische Außenpolitiker. „Wir wollen schließlich mit Russland weiter im Gespräch bleiben.“

Durch die gemeinsame Kranzniederlegung mit Präsident Wladimir Putin habe Merkel „den geeigneten Rahmen für die deutsche Teilnahme am Gedenken gefunden“.

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