Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Berater: „Costa-Katastrophe wird Branche nicht schaden

© dapd

17.01.2012

Unfälle Berater: „Costa“-Katastrophe wird Branche nicht schaden

Manöver des Kapitäns “mehr als ungewöhnlich”.

Berlin – Die Havarie der “Costa Concordia” vor der toskanischen Küste wird dem Boom bei Kreuzfahrten nach Meinung eines Branchenberaters keinen großen Dämpfer bescheren. Helge Grammerstorf von der Beratungsfirma SeaConsult sagte am Dienstag im Deutschlandradio Kultur, es handele sich bei dem Schiffsunglück um einen Einzelfall. Das Manöver des Kapitäns so nah an der Küste sei mehr als ungewöhnlich gewesen. SeaConsult berät Kreuzfahrtunternehmen.

Auch andere Experten rechneten nicht mit einer Krise im Tourismus. “Der Boom geht weiter”, sagte der Sprecher des Deutschen Reiseverbandes, Torsten Schäfer, bereits am Montag.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/kreuzfahrt-berater-costa-katastrophe-wird-branche-nicht-schaden-34528.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen