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Polizisten führen eine Festnahme durch

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22.12.2013

Krawalle in Hamburg Piratenpartei kritisiert Polizei

Die Ausschreitungen stünden „sinnbildlich für polizeiliche Willkür“.

Hamburg – Nach den schweren Krawallen im Umfeld von zwei angemeldeten Protestaktionen in Hamburg am Samstag hat sich die Piratenpartei auf die Seite der Demonstranten gestellt und die Polizei heftig für ihr Vorgehen kritisiert. Die Ausschreitungen stünden „sinnbildlich für polizeiliche Willkür und die wachsende soziale Schieflage in Deutschland“, teilte die Partei am Sonntag mit.

„Das Vorgehen der Polizei gegenüber den Demonstranten vor der Roten Flora bewerten wir nicht nur als unverhältnismäßig, sondern als aktiven Grundrechtseingriff“, sagte Carolin Mahn-Gauseweg, stellvertretende Vorsitzende der Piratenpartei Deutschland.

Nach Darstellung der Polizei hatten an der Demo für den Erhalt des Kulturzentrums „Rote Flora“ unter anderem auch mehrere tausend gewaltbereite Linksautonome teilgenommen, die völlig unvermittelt mit Steinwürfen und Pyrotechnik auf die Polizei losgingen und anschließend stundenlang für Krawalle sorgten. Über 100 Menschen wurden verletzt.

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