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Hannelore Kraft

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24.08.2012

SPD Kraft will auch 2017 nicht Kanzlerkandidatin werden

„Kein Kind zurücklassen, das ist und bleibt mein Herzensthema.“

Düsseldorf – NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft will auch 2017 nicht Kanzlerkandidatin der Sozialdemokraten werden. „Ich kann mir das nicht vorstellen“, sagte die Ministerpräsidentin dem WDR-Politikmagazin „Westpol“. Sie habe sich vorgenommen, in Nordrhein-Westfalen „Dinge zu verändern und die vorbeugende Politik umzusetzen“, so Kraft.

„Kein Kind zurücklassen, das ist und bleibt mein Herzensthema. Und das kann ich nur in einem Bundesland umsetzen“, betonte die NRW-Ministerpräsidentin. Zudem sei ihr wichtig zu zeigen, „dass eine vorbeugende Politik auch viel Geld sparen kann und für Familien gut ist“, erklärte Kraft.

Zuletzt war immer wieder spekuliert worden, ob Kraft bei der im nächsten Jahr anstehenden Bundestagswahl als Kanzlerkandidatin der SPD antritt. Die NRW-Ministerpräsidentin selbst hatte dies stets abgelehnt und darauf verwiesen, dass sie vor der Wahl zum Düsseldorfer Landtag gesagt habe, in der NRW-Landespolitik bleiben zu wollen und keine Ambitionen auf eine bundespolitische Karriere zu haben.

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