Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Digital - newsburger.de

Facebook

© dts Nachrichtenagentur

21.12.2012

Facebook Kostenpflichtige Direktnachrichten im Testlauf

Dienst kostet derzeit einen US-Dollar.

Menlo Park – Das soziale Netzwerk Facebook testet derzeit in den USA einen kostenpflichtigen Dienst, der es Nutzern ermöglichen soll Nachrichten an Nicht-Facebook-Freunde zu versenden, die dennoch in einem wichtigen Eingangsordner angezeigt werden. Wie das Internetunternehmen in einem Blogeintrag mitteilte, kostet der Dienst derzeit einen US-Dollar.

Nachrichten, die bei Facebook an Profile verschickt werden die sich nicht in der eigenen Freundesliste befinden, werden eigentlich in der leicht übersehbaren Unterkategorie „Sonstiges“ gespeichert.

Im Oktober 2012 waren nach Angaben von Facebook rund eine Milliarde monatlich aktive Nutzer angemeldet. Damit ist das soziale Netzwerk weltweit die meist besuchte Website, in Deutschland liegt es auf Rang zwei hinter Google.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/kostenpflichtige-direktnachrichten-im-testlauf-58353.html

Weitere Nachrichten

WhatsApp

© WhatsApp Inc.

Telemediendienste BKA will gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp & Co.

Angesichts zunehmender kryptierter Kommunikation von Terrorverdächtigen will das BKA eine gesetzliche Kooperationspflicht für WhatsApp und andere Provider. ...

Nokia Handy Micro USB

© Reinraum / gemeinfrei

Ansip und Oettinger Roaming-Gebühren fallen zum 15. Juni 2017

Die Roaming-Gebühren bei Reisen in der EU werden wie versprochen am 15. Juni 2017 abgeschafft. Das haben Andrus Ansip, Vizepräsident der EU-Kommission und ...

Applestore

© N-Lange.de / CC BY-SA 3.0

Spionagesoftware Pegasus Regierung sieht IT-Konzerne in der Verantwortung

Nach der Enthüllung der Spionagesoftware Pegasus, die sämtlich Daten auf Apples iPhone abgreift, sieht die Bundesregierung vor allem die Techkonzerne in ...

Weitere Schlagzeilen