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Recep Tayyip Erdogan

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25.02.2014

Korruptionsaffäre Telefonmitschnitte belasten Erdogan

Erdogan selbst wittert eine Verschwörung.

Ankara – Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan gerät in der Korruptionsaffäre immer stärker unter Druck: Nach der Veröffentlichung angeblicher Mitschnitte von Telefonaten zwischen Erdogan und seinem Sohn Bilal, die am Montag im Internet aufgetaucht waren, hat die türkische Opposition den Rücktritt des Ministerpräsidenten gefordert. Laut türkischen Medienberichten legten die Mitschnitte nahe, dass die beiden Millionen US-Dollar verschwinden ließen und das Geld so vor der Staatsanwaltschaft in Sicherheit brachten.

Erdogan selbst wittert eine Verschwörung: Bei den Mitschnitten handele es sich um „Montagen“, die keinen Bezug zur Realität hätten. In Wahrheit handele es sich um ein „dreckiges Komplott“, ließ Erdogan wissen.

Die Mitschnitte, die auf der Video-Plattform YouTube veröffentlicht worden waren, wurden bis zum Dienstag über 1,2 Millionen Mal angeklickt.

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