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Koppelin legt nach

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06.03.2012

Wulff-Rücktritt Koppelin legt nach

Abgeordneter fordert Reform der Zusatzversorgung für Ex-Präsidenten.

Berlin – Dem FDP-Bundestagsabgeordneten Jürgen Koppelin ist die Zusatzversorgung für ehemalige Bundespräsidenten zu üppig. Ex-Bundespräsidenten könnten statt eigener Fahrer die Fahrbereitschaft des Bundestages nutzen, sagte Koppelin der „Bild“-Zeitung (Dienstagausgabe). „Ex-Bundespräsidenten sollten ihr Büro künftig in Berlin haben, am besten in Räumen des Deutschen Bundestags“, sagte der FDP-Politiker.

Das Präsidialamt will laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ für den zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff ein Büro und Mitarbeiter beantragen. Die Kosten für den Stab sollen sich auf etwa 280.000 Euro pro Jahr summieren.

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