Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Mehr Beschäftigte im verarbeitenden Gewerbe

© dapd

15.03.2013

Konjunktur Mehr Beschäftigte im verarbeitenden Gewerbe

Plus vor allem im Maschinenbau und bei der Kfz-Herstellung.

Wiesbaden – Im verarbeitenden Gewerbe waren im Januar mehr Menschen beschäftigt als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, stieg die Zahl der Beschäftigten um 61.000 oder 1,2 Prozent auf 5,2 Millionen. Die Zahl der Arbeitsstunden nahm um 0,9 Prozent auf 692 Millionen Stunden zu. Die gezahlten Entgelte stiegen um 4,7 Prozent auf 19,3 Milliarden Euro.

Überdurchschnittlich stark stiegen die Beschäftigtenzahlen den Angaben zufolge im Maschinenbau sowie in der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen. Verringert habe sich hingegen die Zahl der Beschäftigten in der Branche Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen sowie in der Metallerzeugung und -bearbeitung.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/konjunktur-mehr-beschaeftigte-im-verarbeitenden-gewerbe-62008.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen