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28.03.2010

Kongo Mindestens 300 Tote bei Massaker

Kinshasa – Rebellen aus Uganda haben in der Demokratischen Republik Kongo ein Massaker unter Zivilisten verübt, bei dem mindestens 300 Menschen ums Leben gekommen sind. Das teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) am Samstagabend mit und erklärte, dass sich das Drama bereits im Dezember ereignet hatte, jedoch monatelang unentdeckt geblieben sei. Nach Angaben von HRW sollen Rebellen der „Lord`s Resistance Army“ (LRA) aus Uganda darüber hinaus etwa 250 Menschen entführt haben. Unter den Entführten seien auch 80 Kinder gewesen. „Das Massaker von Makombo ist eines der schlimmsten in der 23-jährigen blutigen Geschichte der LRA“, sagte eine Expertin von HRW. Die LRA-Rebellen sollen in der Zeit vom 14. bis 17. Dezember 2009 mindestens zehn Dörfer überfallen haben.

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