Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

03.02.2011

König von Jordanien trifft sich mit oppositionellen Gruppen

Amman – Der König von Jordanien, König Abdullah II., hat sich am Donnerstag mit den größten Oppositionsgruppen des Landes getroffen und betont, dass er die Korruption im Land bekämpfen und Reformen auf den Weg bringen möchte. Der König forderte alle Jordanier dazu auf, zusammen zu arbeiten und praktische Schritte zu unternehmen, um den notwendigen Prozess für politische Reformen weiterzuführen.

Hauptziel der Reformen sei es, die Mitwirkungsrechte der Bürger Jordaniens in der Entscheidungsfindung zu stärken. Nach den Gesprächen kündigte eine der Oppositionsgruppen an, so lange weiter zu demonstrieren, bis alle ihre Forderungen nach politischen Reformen erfüllt werden. Die Muslimbruderschaft Jordaniens lehnte unterdessen das Angebot des neuen Premierministers Marouf Bakhit ab, Teil der Regierung zu werden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/koenig-von-jordanien-trifft-sich-mit-oppositionellen-gruppen-19539.html

Weitere Nachrichten

Sigmar Gabriel SPD Bundesparteitag

© Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

Gabriel EU-China-Handelsabkommen für „gute Idee“

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) plädiert dafür, dass die EU und China mittelfristig ein Freihandelsabkommen schließen. "Ein Freihandelsabkommen ...

Aiman Mazyek - Zentralrat der Muslime 2015

© Christliches Medienmagazin pro / CC BY 2.0

Mazyek mahnt etablierte Parteien Nicht Standpunkte der AfD übernehmen

Der Zentralrat der Muslime mahnt die etablierten Parteien in Deutschland, nicht antidemokratische und antimuslimische Standpunkte der AfD zu übernehmen. In ...

Volkswagen-Werk Wolfsburg

© Andreas Praefcke / CC BY 3.0

VW-Abgasskandal 3276 Dienstwagen der Bundesregierung betroffen

3276 Dienstwagen der Bundesregierung sind vom VW-Abgasskandal betroffen und müssen nachgerüstet werden. Das teilte das Bundesverkehrsministerium auf ...

Weitere Schlagzeilen