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18.01.2010

Koch verteidigt Forderung nach Arbeitspflicht

Berlin – Der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) hat seine Forderung nach einer Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger gegen Kritik verteidigt. „Die Legitimation von Politikern beruht auch darauf, dass sie Schwächen und Fehler des Systems ansprechen, die jeder normale Bürger sehen kann“, sagte Koch der Tageszeitung „Die Welt“ (Dienstagausgabe). Ihm sei es nicht um eine Pauschalkritik an allen Hartz-IV-Empfängern gegangen, Transferleistungsempfängern müsse eine Anstrengung abverlangt werden, so der CDU-Vize weiter. Es gebe sehr viele Menschen, die sich intensiv um eine Stelle bemühten, „aber eben auch andere, die das System ausnutzen.“

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