Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

27.09.2009

Knappe Verhältnisse bei Landtagswahl in Schleswig-Holstein

Kiel – Die CDU kann bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein auf ein mögliches Bündnis mit den Liberalen hoffen. Nach der letzten ARD-Prognose kommt die CDU auf 31 Prozent, die SPD erreicht 25,5 Prozent. Die FDP erreicht 15,6, die Grünen 11,9 Prozent, die Linke 6,6 und der SSW 4,0 Prozent. Die Mehrheitsverhältnisse sind damit sehr knapp, CDU und FDP erreichen zusammen 46,6 Prozent. Schwarz-gelb könnte durch Überhangmandate noch eine Mehrheit erreichen, möglich wäre aber auch ein Bündnis von CDU, FDP und Grünen. Eine Neuauflage der Großen Koalition hatte Ministerpräsident Peter Harry Carstensen ausgeschlossen. SPD-Spitzenkandidat Ralf Stegner zeigte sich enttäuscht über das Ergebnis seiner Partei. Carstensen sagte, das Wahlziel sei erreicht, man könne eine Koalition mit der FDP eingehen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/knappe-mehrheitsverhaeltnisse-bei-landtagswahl-in-schleswig-holstein-1947.html

Weitere Nachrichten

Daniel Ricciardo 2014 Singapore FP2 Red Bull

© Morio / CC BY-SA 4.0

Formel 1 Ricciardo gewinnt Großen Preis von Aserbaidschan

Daniel Ricciardo hat im Red Bull den Großen Preis von Aserbaidschan gewonnen. Der Sieg wurde möglich, nachdem Vettel und Hamilton sich durch Rangeleien ...

SPD-Logo

© über dts Nachrichtenagentur

SPD Sonderparteitag beschließt Wahlprogramm einstimmig

Der außerordentliche SPD-Bundesparteitag hat das Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 ohne Gegenstimmen beschlossen - bei einer Enthaltung. "Mit dem ...

Solidaritätszuschlag

© über dts Nachrichtenagentur

Schäuble Soli-Abschaffung vor 2030 möglich

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich offen dafür gezeigt, den Solidaritätszuschlag früher als bis zum Jahr 2030 abzuschaffen. "Natürlich ...

Weitere Schlagzeilen