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13.10.2009

Klinik in den USA setzt Patienten achtfacher Radioaktivität aus

Los Angeles – Eine Klinik in Los Angeles hat im Rahmen einer Computertomographie 206 Patienten einer achtfach überhöhten radioaktiven Strahlung ausgesetzt. Wie das Cedars-Sinai Medical Center mitteilte, klagten etwa 40 Prozent der betroffenen Patienten über strahlungstypische Folgen wie etwa Haarausfall. Der Fehler in dem Tomographiegerät war erst nach 18 Monaten und einer Vielzahl von Behandlungen bemerkt worden. Als Ursache wird derzeit eine Computerpanne beim Zurücksetzen des Gerätes angenommen. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat alle Krankenhäuser des Landes zur umgehenden Überprüfung der Sicherheitsprotokolle ihrer CT-Anlagen aufgefordert.

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