Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

12.06.2010

Kirgisistan bittet russische Regierung um Hilfe bei Unruhen

Bischkek/Moskau – Nach den schweren ethnischen Unruhen in Kirgisistan hat die Regierungschefin der Übergangsregierung Rosa Otunbajewa die russische Regierung um Hilfe gebeten. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti. „Die Situation ufert seit gestern Abend aus. Wir brauchen militärische Hilfe, um die Lage wieder unterKontrolle zu bringen“, sagte Otunbajewa heute vor der Presse.

Die ehemalige Oppositionspolitikerin, die sei dem blutigen Sturz des letzten Präsidenten Bakiyev die Regierungsgeschäfte führt, habe bereits ein entsprechendes Schreiben an die russische Regierung gerichtet. Inzwischen ist die Zahl der Toten bei den Auseinandersetzungen zwischen Kirgisten und Usbeken auf über 50 angestiegen, mehr als 650 Menschen wurden verletzt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/kirgisistan-bittet-russische-regierung-um-hilfe-bei-unruhen-10774.html

Weitere Nachrichten

Martin Schulz SPD

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY-SA 3.0

“Stern”-RTL-Wahltrend Schulz bringt frischen Wind

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz kann im Wahltrend von stern und RTL weiterhin seinen Höhenflug bestätigen. Nach der großen Aufholjagd der SPD, die ...

Armin Laschet CDU 2014

© Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

Fall Amri Laschet setzt Landesregierung 14-Tage-Frist

CDU-Landeschef Armin Laschet hat der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Fall des Berliner Attentäters Anis Amri ein Ultimatum zur Vorlage von ...

Düsseldorf Flughafen Abflughalle

Abflughalle Düsseldorf © Sahar.Ahmed / CC BY-SA 3.0

Düsseldorf Sicherheitspersonal am Flughafen offenbar unzureichend geschult

Die Kontrollen an den Sicherheitsschleusen am Düsseldorfer Flughafen sind nach Recherchen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" ...

Weitere Schlagzeilen