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03.03.2010

Kirche kritisiert Glauben der Briten

London – Die römisch-katholische Kirche hat die britische Bevölkerung kritisiert, ungläubig und unfreundlich geworden zu sein. „Briten achten heutzutage nicht mehr auf gute Bürgerschaft und aufrichtige Freundlichkeit“, heißt es in einem Bericht der römisch-katholischen Kirche. Die Menschen in Großbritannien seien zu egoistisch geworden und entfremden sich von der eigenen Gesellschaft. Außerdem wurde das Verhalten britischer Premierminister und von Finanzinstitutionen bemängelt. „Die Gesellschaft soll ihren Glauben wiederentdecken, indem sie auf Tugenden setzt.“ Der Kirche zufolge wäre die Gründung eines neuen Parlaments eine gute Möglichkeit für die Wiederbelebung des Vertrauens zwischen Bürgern und Politikern.

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