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Kindsvater nach Säuglingstod weiter im Fokus

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26.03.2012

Berlin Kindsvater nach Säuglingstod weiter im Fokus

42-Jähriger wegen „dringendem Tatverdachts“ in Untersuchungshaft.

Berlin – Im Fall des nach schweren Misshandlungen gestorbenen Säuglings aus Berlin-Pankow hegen die Ermittler weiter „dringenden Tatverdacht“ gegen den Kindsvater. Der in Untersuchungshaft sitzende 42-Jährige habe die Vorwürfe aber bislang nicht als wahr bestätigt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Montag auf dapd-Anfrage.

Nach bisherigen Erkenntnissen sei der Mann zum fraglichen Zeitpunkt alleine mit dem Mädchen in der Wohnung gewesen, die Mutter war offenbar nicht dabei.

Das Baby war in der Nacht zu Mittwoch von den Eltern in eine Klinik gebracht worden und am Sonntag verstorben. Die Ärzte hatten bei ihm neben einer Schwellung der linken Gesichtshälfte und Blutungen unter der Haut auch eine massive Hirnschwellung festgestellt. Steltner zufolge sind die Verletzungen auf „äußere Gewalteinwirkung“ zurückzuführen.

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