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27.01.2010

Kinderzahl in den neuen Ländern steigt weiter an

Wiesbaden – In den neuen Bundesländern ist die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau im Jahr 2008 erneut angestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Geburtenzahl hier bei 1,4 Kindern. Noch im Vorjahr hatte sich der Wert auf 1,37 belaufen. Gleichzeitig blieb der Geburtendurchschnitt in den alten Bundesländern konstant bei 1,37. Den stärksten Anstieg hatte mit einem Plus von 0,05 Mecklenburg-Vorpommern zu verzeichnen. In Sachsen war die durchschnittliche Geburtenzahl mit 1,44 am höchsten, mit Werten zwischen 1,25 und 1,3 in Berlin, Bremen, Hamburg und dem Saarland hingegen am niedrigsten.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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