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Kinder gehen zu selten zur Zahnvorsorge

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24.04.2012

Studie Kinder gehen zu selten zur Zahnvorsorge

Eine Folge ist, dass knapp fünf Prozent aller Zahnfüllungen auf Milchzähne entfallen.

Berlin – Kinder gehen einer Datenauswertung der Krankenkasse Barmer GEK zufolge zu selten zur zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung. So verpassen etwa zwei von drei Kindern zwischen zweieinhalb und sechs Jahren die individuellen Untersuchungen zur Früherkennung, wie es in dem am Dienstag in Berlin vorgestellten Zahnreport 2012 heißt. Eine Folge sei, dass knapp fünf Prozent aller Zahnfüllungen auf Milchzähne entfallen.

Etwas besser sieht es den Angaben zufolge bei den 6- bis 18-Jährigen aus. Hier gehen mit rund 68 Prozent mehr als doppelt so viele zur Vorsorge als bei den Unter-Sechsjährigen. Über alle Altersgruppen hinweg betrachtet hat sich die jährliche Zahnvorsorge insgesamt etabliert: So lässt sich rund die Hälfte der Bevölkerung mindestens einmal im Jahr den Zahnstein entfernen.

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