Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Flagge von Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

09.05.2017

Kiesewetter Schutzzonen in Syrien Chance für mehr humanitäre Hilfe

„Russland und der Türkei geht es um eine Exitstrategie.“

Berlin – Roderich Kiesewetter (CDU), Unions-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, sieht in der Einrichtung von Schutzzonen in Syrien eine Chance: „Wenn diese Maßnahme zu mehr humanitärer Hilfe führt, dann sind die Schutzzonen zu begrüßen“, sagte er der „Heilbronner Stimme“ (Dienstagausgabe).

Ein „positiver Nebeneffekt könnte die Eindämmung der iranischen Ambitionen in der Region sein“, fügte Kiesewetter hinzu, zumal Russland „Rücksicht auf Israel“ nehme. „In jedem Fall sollte die Europäische Union auf die Ablösung Assads und die Bildung einer Übergangsregierung bestehen“, so Kiesewetter.

Klar sei aber auch: „Russland und der Türkei geht es um eine Exitstrategie und die Sicherung eigener Interessen.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/kiesewetter-schutzzonen-in-syrien-chance-fuer-mehr-humanitaere-hilfe-96496.html

Weitere Nachrichten

Hamburg

© über dts Nachrichtenagentur

G20-Gipfel Regierung will Kriegsschiff nach Hamburg verlegen

Die Bundesregierung will beim G20-Gipfel vom 7. bis 8. Juli in Hamburg auch für die schwersten Fälle von Terrorismus gewappnet sein: Wie das ...

Blick über Moskau mit dem Kreml

© über dts Nachrichtenagentur

Donald Tusk EU verlängert Sanktionen gegen Russland

Die EU verlängert die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate. Darauf einigten sich am Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der ...

Polizeiabsperrung

© über dts Nachrichtenagentur

G20-Gipfel De Maizière rechnet mit weiteren Anschlägen

Nach den Anschlägen auf das Streckennetz der Deutschen Bahn rechnet Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit weiteren Anschlägen wie diesen im Vorfeld ...

Weitere Schlagzeilen