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Keine weitere Einlagerung von radioaktiven Stoffen geplant

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26.01.2012

Salzbergwerk Keine weitere Einlagerung von radioaktiven Stoffen geplant

Laufende Verträge sehen in Zeitraum von drei Jahren die Anlieferung von maximal 450 Tonnen vor.

Heilbronn – Im Salzbergwerk Heilbronn und dem Bergwerk Kochendorf sollen nach Auslaufen der Verträge keine zusätzlichen leicht radioaktiven Stoffe mehr eingelagert werden. Für die Zukunft sei nicht beabsichtigt, weitere Mengen sogenannter freigemessener Abfälle dort zu versetzen, teilte die Stadtverwaltung Heilbronn auf eine Anfrage der Grünen-Gemeinderatsfraktion mit. Noch laufende Lieferverträge sähen aber in einem Zeitraum von drei Jahren die Anlieferung von zusätzlich maximal 450 Tonnen vor.

Im Salzbergwerk Heilbronn befinden sich laut dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Heilbronn knapp 2.300 Tonnen leicht radioaktive Abfälle. Dies sei hundert Mal mehr als bislang bekannt.

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